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Dekadenz

Dekadenz Etymologie

Dekadenz ist ein ursprünglich geschichtsphilosophischer Begriff, mit dem Veränderungen in Gesellschaften und Kulturen als Verfall, Niedergang beziehungsweise Verkommenheit gedeutet und kritisiert wurden. Er wurde in der französischen. Dekadenz (von lateinisch cadere „fallen“, „sinken“, französisch décadence „​Niedergang“, „Verfall“, über mittellateinisch decadentia) ist ein ursprünglich. Definition, Rechtschreibung, Synonyme und Grammatik von 'Dekadenz' auf Duden online nachschlagen. Wörterbuch der deutschen Sprache. Was bedeutet "dekadent"? Wir erklären es Ihnen einfach und verständlich, mit vielen Verwendungsbeispielen! Dekadenz · Reime: ɛnt͡s. Bedeutungen: [1] Verfall, Entartung, sittlicher und kultureller Niedergang. Herkunft: im Jahrhundert von französisch décadence​.

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dekadent (Deutsch). Wortart: Adjektiv. Steigerungen: Positiv dekadent, Komparativ dekadenter, Superlativ am dekadentesten. Silbentrennung. Etymologie. Dekadenz · dekadent. Dekadenz f. 'kultureller Niedergang, sittlicher Verfall'. Dekadenz · Reime: ɛnt͡s. Bedeutungen: [1] Verfall, Entartung, sittlicher und kultureller Niedergang. Herkunft: im Jahrhundert von französisch décadence​.

Dekadenz Inhaltsverzeichnis

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Dekadenz mit Hartz IV Etymologie. Dekadenz · dekadent. Dekadenz f. 'kultureller Niedergang, sittlicher Verfall'. Der Begriff der Dekadenz bezeichnet in geschichtsphilosophischer Hinsicht den Verfall – so auch der Untertitel von Manns Roman Buddenbrooks, der die. Abgeleitete Wörter: 1) dekadent. Fälle: Nominativ: Einzahl die Dekadenz; Mehrzahl: Genitiv: Einzahl der Dekadenz; Mehrzahl: Dativ. dekadent (Deutsch). Wortart: Adjektiv. Steigerungen: Positiv dekadent, Komparativ dekadenter, Superlativ am dekadentesten. Silbentrennung. sophischer Reflexion zu fixieren, ehe wir die Bedeutung des Begriffs»Dekadenz​«zu ergründen suchen. Diese vorbereitenden Überlegungen sind um so.

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Unter den monotheistischen Religionen herrschte im Mittelalter die Vorstellung einer sittenlosen Antike vor. Solche Verurteilungen sind bereits in der lateinischen Literatur der späten Republik und der Kaiserzeit angelegt.

Für die christliche Theologie waren die Confessiones — des Augustinus von Hippo eine zentrale Schrift, in der die Überwindung der römischen Kultur propagiert wurde.

Jahrhundert, der Vorstellungen der griechisch-römischen Antike aufgriff. Seit der Renaissance wurde die Antike vorsichtig aufgewertet.

Diese Aufwertung gipfelte in der Französischen Klassik , die umgekehrt die römische Kaiserzeit als ein kulturelles und machtpolitisches Vorbild hinstellte, das von der Gegenwart nicht erreicht werden könne.

Die Frühaufklärung seit der Querelle des Anciens et des Modernes —94 versuchte daraufhin, die Gegenwart aus dieser untergeordneten Rolle zu befreien und ihr die Antike unterzuordnen, aber ohne wiederum in die Rhetorik vom Sieg des Christentums über das Heidentum hineinzugeraten.

Als weitere Stufe der Begriffsentwicklung, die sich ebenfalls in Frankreich abspielte und in Jean-Jacques Rousseaus Preisschrift Discours sur les Sciences et les Arts kulminierte, wurde die mittlerweile als Höhepunkt der Zivilisation geltende Gegenwart abgewertet, nun aber zugunsten eines ursprünglichen Naturzustands , der von konkreten religiösen Vorstellungen gelöst war.

Dieser Begriff der Dekadenz setzt voraus, frühere Zustände seien objektiv besser oder wünschenswerter gewesen. Die Überlegenheit des Kritikers über den Verfall grenzt den Begriff als modernen von der religiös geprägten spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Vanitas ab.

Seine prägende Bedeutung erhielt der Ausdruck durch Montesquieu und Gibbon, [3] die sich mit dem Untergang des Römischen Reiches beschäftigten.

So wurde die Entwicklung der Kunst und die Frage über den Vorrang antiker oder moderner Dichtung in dem Querelle des Anciens et des Modernes heftig diskutiert.

Montesquieu nutzte in der ersten Hälfte des Er bewertete und analysierte den Untergang Roms aus unterschiedlichen Perspektiven und setzte sich dabei von Machiavellis Betrachtung ab, der die Unterwerfung anderer Völker durch einen mächtigen Herrscher noch gepriesen hatte.

Die Ausdehnung Roms führte nach Montesquieu zu einer Erschöpfung, und der ständige Aufschwung zerstörte gerade die Tugenden , die für ein funktionierendes Staatswesen notwendig seien.

Jean-Jacques Rousseau verwandte den Begriff der Dekadenz in einer Weise, die für die spätere Rezeption bestimmend wurde. Der Mensch müsse zu seiner Ursprünglichkeit zurückkehren.

Den Naturzustand deutete er als einen der ursprünglichen Harmonie. Hatte Thomas Hobbes , wie später ähnlich Immanuel Kant , den Naturzustand negativ als eine vorgesellschaftliche Kriegssituation beschrieben, in der die Menschen ihren Trieben überlassen seien und einander wie Wölfe gegenübertreten würden — Homo homini lupus —, um mit diesem Modell den Gesellschaftsvertrag zu begründen, so stand für Rousseau der ursprüngliche Mensch im Einklang mit der Natur.

Diese Zeitspanne teilte er in drei Phasen ein. Durch das ganze Werk Gibbons zieht sich leitmotivisch der Gedanke, dass die Geschichte seit dem 2.

Jahrhundert dem Niedergang decline unterworfen sei. Gibbons Herangehensweise war für die damalige Historiographie neu, indem er die Kontinuität der Geschichte über einen sehr langen Zeitraum verfolgte.

Ebenfalls neu und überraschend war seine Bewertung des Christentums als mitverantwortlich für den Verfall der Kultur.

Vor allem von theologischer Seite wurden Kapitel seines Buches angegriffen, in denen Gibbon auf kriegerische Auseinandersetzungen der Christen mit Heiden und Aberglauben , auf seinen religiösen Fanatismus und auf die Massaker hinwies, die auf die Ausrottung häretischer Bestrebungen zielten.

In der neueren Forschung wird jedoch bezüglich der Spätantike von Gibbons wie auch Montesquieus Theorien allgemein Abstand genommen und es werden neue, differenziertere Erklärungsmuster für den Untergang Westroms und die Transformation des Ostreichs entwickelt.

Friedrich Nietzsche thematisierte vor allem in seinem Spätwerk die Dekadenz, die sich bei ihm auf den kulturphilosophisch-geschichtlichen wie den ästhetischen Bereich bezog.

Die Geschichte seit der Antike — genauer: seit dem perikleischen Athen — betrachtete er als dekadente Verfallsentwicklung.

Für den Niedergang sei der schwächliche, sich an falschen, lebensverneinenden Werten orientierende Geist des Abendlandes selbst verantwortlich.

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